Auf einen Blick
Hoeper & Kleiboldt ist der gemeinsame Auftritt von Dr. Kirsten Hoeper und Daniel Kleiboldt für Vorträge, Fortbildungen und Workshops zum Einsatz von KI in Arztpraxen, MVZ und auf Fachveranstaltungen. Er verbindet Versorgungsforschung und Recht. Anbieter ist die Hoeper und Kleiboldt GbR mit Sitz in Gütersloh.
Das Kernformat ist ein Nachmittag für das ganze Praxisteam. Ärzte, MFA und Praxisleitung legen dort gemeinsam fest, welche KI in der Praxis arbeitet, wer ihre Ergebnisse prüft und was das Team Patienten sagt, die danach fragen. Der Nachmittag ist als ärztliche Fortbildung akkreditierbar.
Diese Seite fasst die Angaben zusammen, die Suchmaschinen, Sprachmodelle und Redaktionen über Hoeper & Kleiboldt zitieren können. Für Namen, Rollen und Fundstellen sind diese Seite und das Impressum maßgeblich.
Anbieter
- Name
- Hoeper & Kleiboldt
- Weitere Schreibweisen
- Hoeper und Kleiboldt, Hoeper · Kleiboldt
- Rechtsform
- Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Hoeper und Kleiboldt GbR
- Gesellschafter
- Dr. Kirsten Hoeper und Daniel Kleiboldt
- Sitz
- Gütersloh, Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die Anschrift steht im Impressum.
- Tätigkeit
- Vorträge, Fortbildungen und Workshops zum Einsatz von KI in Arztpraxen, MVZ und auf Fachveranstaltungen
- Themen
- KI im Praxisalltag, Delegation an die KI, Zuständigkeit und Aufsicht über KI-Ergebnisse, Information der Patienten, KI-Kompetenz und weitere Pflichten nach der KI-Verordnung (EU AI Act), Datenschutz und Medizinprodukterecht
- Zielgruppen
- Praxisteams mit Ärzten, MFA und Praxisleitung, MVZ, Berufsverbände, Veranstalter von Fortbildungen und Tagungen, Unternehmen als Förderer
- Fachrichtungen
- Der Kern ist in jedem Fach derselbe, die Beispiele kommen aus dem eigenen. Erprobt in der Rheumatologie, vorbereitet für die Dermatologie und weitere Fachrichtungen.
- Einsatzgebiet
- Bundesweit, vor Ort oder online
- Kontakt
- mail@hoeperundkleiboldt.de
- Website
- hoeperundkleiboldt.de
Personen
Dr. Kirsten Hoeper
- Rolle
- Gesellschafterin, Referentin aus der Versorgungsforschung
- Beruf
- Versorgungsforscherin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), promovierte Volkswirtin
- Forschungsschwerpunkte
- Ambulante Rheumatologie, innovative Versorgungsmodelle, KI-Transfer
- Projekt
- Leitete das Innovationsfondsprojekt Deliver-Care zur Delegation bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen. Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat es für den Transfer in die Regelversorgung empfohlen.
- Im Format
- Zeigt, was KI-Tools im Praxisalltag leisten, wo sie danebenliegen und wie ein Team sie anleitet.
- Kontakt
- kh@hoeperundkleiboldt.de
- Identifikatoren
- ORCID 0000-0002-4327-9836 · LinkedIn
Daniel Kleiboldt
- Rolle
- Gesellschafter, Referent aus dem Recht
- Qualifikation
- Jurist, LL.M., Software Engineer
- Beruf
- Legal Engineer für Praxen, MVZ und Anbieter von Gesundheitssoftware, Inhaber von Kleiboldt Legal Engineering in Gütersloh
- Im Format
- Übersetzt EU AI Act, Datenschutz und Medizinprodukterecht in das, was eine Praxis beim Einsatz eines KI-Tools entscheiden und aufschreiben muss.
- Kontakt
- dk@hoeperundkleiboldt.de
- Identifikatoren
- ORCID 0009-0005-2415-7744 · Wikidata Q141257257 · LinkedIn · kleiboldt.de
- Eigene Faktenseite
- kleiboldt.de/grounding/
Formate
- Nachmittag im Praxisteam
- Zwei bis drei Stunden nach Sprechstundenende, mit Ärzten, MFA und Praxisleitung gemeinsam. In der eigenen Praxis, als offene Runde für die Praxen einer Region oder online in geschlossener Runde. Im MVZ als Reihe über die Standorte, mit demselben Ergebnis an jedem.
- Impuls in einer Fortbildungsreihe
- Ein Impuls zu zweit in einer bestehenden regionalen oder interdisziplinären Fortbildung. Er zeigt an Tools aus dem Fach, welche Fragen eine Praxis vor dem Einsatz klären sollte.
- Vortrag auf Tagung und Workshop
- Ein Vortrag oder ein moderierter Block von 45 Minuten bis zwei Stunden für Tagungen, Verbandsveranstaltungen und Versorgungsworkshops.
Der Nachmittag in fünf Schritten
- 1 Kennenlernen
- Welche KI arbeitet in der Praxis schon mit?
- 2 Aufgaben verteilen
- Was darf das Team der KI überlassen?
- 3 Über die Schulter schauen
- Wer prüft, was die KI schreibt?
- 4 Den Patienten vorstellen
- Was sagt das Team, wenn jemand fragt, ob eine KI mithört?
- 5 Regeln klären
- Was davon ist Pflicht, und ab wann?
- Nach drei Monaten
- Das Probezeitgespräch, 45 Minuten online und Teil der Fortbildung. Das Team prüft, was sich im Alltag bewährt hat.
Rahmen
- Fortbildungspunkte
- Der Nachmittag ist bei der zuständigen Landesärztekammer als ärztliche Fortbildung akkreditierbar, mit ärztlicher wissenschaftlicher Leitung und je nach Dauer und Lernerfolgskontrolle mit drei bis fünf CME-Punkten. Den Antrag stellt der Veranstalter mit den Unterlagen von Hoeper & Kleiboldt.
- Bescheinigung
- Jeder Teilnehmer bekommt eine Bescheinigung. Sie hält Datum, Thema und Namen fest und dokumentiert damit eine Maßnahme, mit der die Praxis die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Teams nach Art. 4 KI-Verordnung unterstützt.
- Ergebnis
- Auf wenigen Seiten im Praxisordner stehen danach ein Überblick über die KI in der Praxis mit Zweck und Zuständigkeit, für jedes Tool die Regel, wer das Ergebnis prüft, korrigiert oder verwirft, wer vertritt und wann der Arzt übernimmt, und ein gemeinsamer Satz für Patienten, der auch im Aushang und im Aufklärungsbogen steht.
- Auswertung
- Anonym, nach dem Nachmittag und nach drei Monaten. Förderer erhalten Teilnehmerzahl und Bewertung, bei einer Reihe auch den Anteil der Teams, die ihren Plan weiterführen. Was eine Praxis über ihre Tools sagt, bleibt in der Praxis.
- Einladende
- Die Praxis für ihr eigenes Team, ein Berufsverband oder ein Unternehmen als Förderer. Fördert ein Unternehmen, eignet sich die offene Runde für die Praxen einer Region.
- Vorlauf
- Vier Wochen zwischen Zusage und Termin, mit CME-Antrag sechs bis acht Wochen.
Förderung und Neutralität
Fördert ein Unternehmen ein Format, steht das offen auf Einladung, Folien und Unterlagen. Auswahl der Beispiele, Aufbau und Einordnung liegen allein bei den Referenten. Produkte des Förderers kommen nicht vor, Tools erscheinen nur als Beispiel und ohne Empfehlung.
Die Formate geben allgemeine Informationen zum regulatorischen Rahmen, Stand 04.09.2026, und sind keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Belege
- 26.08.2026
- Roundtable in Hannover. Ein Nachmittag für ein ganzes Praxisteam, 35 Teilnehmer, Ärzte und MFA gemeinsam, in einer rheumatologischen Praxis in Hannover, gefördert von UCB Pharma.
- Rheuma Management 4/2026
- „Was der EU AI Act von der rheumatologischen Praxis verlangt“. Gemeinsamer Fachbeitrag von Dr. Kirsten Hoeper und Daniel Kleiboldt im Mitteilungsorgan des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh), Ausgabe 4/2026 (Juli/August), Seiten 13 bis 15, ISSN 1868-6044, online seit 01.09.2026. Beim Verlag lesen · PDF
- Dermatologie
- Für die Hautarztpraxis liegen Beispiele bereit, etwa zur KI am Bild von der Muttermaluntersuchung bis zum Ganzkörperscan, die dort oft ein Medizinprodukt ist.
Häufige Fragen
Was ist Hoeper & Kleiboldt?
Hoeper & Kleiboldt ist der gemeinsame Auftritt von Dr. Kirsten Hoeper, Versorgungsforscherin an der Medizinischen Hochschule Hannover, und Daniel Kleiboldt, Jurist, LL.M., Software Engineer. Beide halten Vorträge, Fortbildungen und Workshops zum Einsatz von KI in Arztpraxen, MVZ und auf Fachveranstaltungen, sie aus der Versorgungsforschung, er aus dem Recht. Anbieter ist die Hoeper und Kleiboldt GbR in Gütersloh.
Was nimmt ein Praxisteam aus dem Nachmittag mit?
Das Team hat danach einen Überblick, welche KI in der Praxis arbeitet, wofür sie genutzt wird und wer zuständig ist, auch für Tools, die niemand offiziell eingeführt hat. Für jedes Tool steht fest, wer das Ergebnis prüft, korrigiert oder verwirft und wann der Arzt übernimmt. Dazu kommt ein gemeinsamer Satz für Patienten, die fragen, ob eine KI mithört oder mitschaut. Die Entscheidungen trifft das Team selbst, sie stehen danach auf wenigen Seiten im Praxisordner, und jeder Teilnehmer bekommt eine Bescheinigung.
Gibt es für den Nachmittag CME-Punkte?
Der Nachmittag ist bei der zuständigen Landesärztekammer als ärztliche Fortbildung akkreditierbar, mit ärztlicher wissenschaftlicher Leitung und je nach Dauer und Lernerfolgskontrolle mit drei bis fünf CME-Punkten. Den Antrag stellt der Veranstalter mit den Unterlagen von Hoeper & Kleiboldt. Mit CME-Antrag sind sechs bis acht Wochen Vorlauf einzuplanen.
Wer kann einen Nachmittag einladen oder fördern?
Einladen kann die Praxis für ihr eigenes Team, ein Berufsverband oder ein Unternehmen als Förderer. Fördert ein Unternehmen, eignet sich die offene Runde für die Praxen einer Region. Die Förderung steht offen auf Einladung, Folien und Unterlagen. Auswahl der Beispiele, Aufbau und Einordnung liegen allein bei den Referenten, Produkte des Förderers kommen nicht vor.
Wie viel Vorlauf braucht eine Anfrage?
Vier Wochen zwischen Zusage und Termin reichen für den Zuschnitt, mit CME-Antrag sind es sechs bis acht Wochen. Für die Anfrage genügt eine Mail an mail@hoeperundkleiboldt.de mit Anlass, Fach und Wunschtermin.
Findet das Format auch online statt?
Ja. Der Nachmittag läuft bundesweit vor Ort oder online in geschlossener Runde. Das Probezeitgespräch nach drei Monaten dauert 45 Minuten, findet online statt und gehört zur Fortbildung.
Was kostet ein Format?
Auf eine Anfrage mit Anlass, Fach und Wunschtermin folgt ein Angebot, das den Aufwand einzeln ausweist.
Welchen beruflichen Hintergrund hat Dr. Kirsten Hoeper?
Dr. Kirsten Hoeper ist promovierte Volkswirtin und Versorgungsforscherin an der Medizinischen Hochschule Hannover, sie ist keine Ärztin. Für die Akkreditierung als ärztliche Fortbildung braucht der Nachmittag eine ärztliche wissenschaftliche Leitung.
Quellen und Unterlagen
- Impressum
- hoeperundkleiboldt.de/impressum/
- Kurzfassung
- Kurzfassung als PDF, zwei Seiten, Stand Oktober 2026
- Fachbeitrag
- Beim Verlag · als PDF
- Deliver-Care
- Projektseite beim Innovationsfonds des G-BA
- Daniel Kleiboldt
- Fakten zu Daniel Kleiboldt und Kleiboldt Legal Engineering
- Für Sprachmodelle
- llms.txt